Hallo, ich bin Judith.
Wie ich zur Bowen‑Therapie gekommen bin?
Eigentlich begann alles 2014, als meine Tochter als Frühchen zur Welt kam. Der Start war holprig: Sie war winzig, hatte mit der Verdauung zu kämpfen und wir standen ständig vor neuen Herausforderungen.
Auf der Suche nach einer Alternative zum verschriebenen Milchzucker erzählte mir meine Mutter von der Bowen‑Therapie. Und tatsächlich, schon nach kurzer Zeit konnten wir den Milchzucker absetzen und ihre Verdauung beruhigte sich.
Auch in meiner zweiten Schwangerschaft gab es Anzeichen für eine frühzeitige Geburt. Dank Bowen konnte sich die Situation stabilisieren und mein Sohn kam termingerecht zur Welt. Die dritte Schwangerschaft verlief schließlich völlig unkompliziert, ebenfalls begleitet von Bowen.
Diese Erfahrungen haben mich tief berührt. Sie haben in mir den Wunsch geweckt, die Bowen‑Therapie selbst zu erlernen und anderen Menschen zugänglich zu machen.
Mein Weg
- 2020 Ausbildung zur diplomierten Bowen‑Practitioner
- laufende Weiterbildungen, weil ich neugierig bleibe
- viele Erfahrungen aus meiner eigenen Familie, die mich geprägt haben
Ich arbeite heute mit Menschen jeden Alters – mit Babys, Kindern, Erwachsenen und Schwangeren. Jede Begegnung ist anders, und genau das liebe ich an meiner Arbeit.
Was mir wichtig ist
In meiner Praxis sollst du dich sicher, gesehen und gut aufgehoben fühlen.
Ich arbeite ruhig, achtsam und immer im Tempo deines Körpers.
Mir geht es nicht darum, Symptome zu „bekämpfen“, sondern darum, deinem Körper Raum zu geben, damit er wieder in seine natürliche Balance finden kann.
Ein bisschen über mich privat
Ich lebe mit meiner Familie und unseren Tieren in Sankt Martin im Innkreis.
Die Natur, meine Kinder und unser Alltag geben mir Kraft und erinnern mich jeden Tag daran, wie wichtig es ist, gut auf sich selbst zu achten.
Warum ich tue, was ich tue
Weil ich erlebt habe, wie viel Veränderung möglich ist, wenn man dem Körper zuhört.
Weil ich Menschen begleiten möchte, die sich nach Entspannung, Leichtigkeit und Wohlbefinden sehnen.
Und weil es für mich nichts Schöneres gibt, als zu sehen, wenn jemand nach einer Behandlung aufsteht und sagt:
„Ich fühle mich wieder mehr bei mir.“